Sicherheitskultur im Wandel

VeranstaltungenWorkshop R2P: Programm 

 
 

Normen und Praxis humanitärer Interventionen

Programm des Workshops

Donnerstag, 15. September 2011

14:30 Uhr

Ankunft

15:00 Uhr

Begrüßung

Panel 1: Durchsetzung internationaler Normen und Prinzipien aus politikwissenschaftlicher und rechtswissenschaftlicher Sicht
Chair: Stefan Engert, Goethe-Universität Frankfurt

15:10 – 15:30 Uhr:

Die Responsibility to Protect als Norm im Entstehen: Legalität, Legitimität und der normative Status internationaler Schutzverantwortung 
Christopher Daase, Goethe-Universität Frankfurt

15:30 – 15:50 Uhr

Die Durchsetzung humanitärer Normen aus rechtshistorischer Perspektive – Interventionen und der Rechtsdiskurs (Arbeitstitel)
Klaus Günther, Goethe-Universität Frankfurt

15:50 – 16:10 Uhr:

Die Sicherheitsratsresolution 1973 zum Fall Libyen – Ein Meilenstein für die völkerrechtliche Verankerung der „Responsibility to Protect“ 
Christopher Verlage, BMELV Berlin

16:10 – 16:50 Uhr

Kommentare:
Christian Schaller, Stiftung Wissenschaft und Politik Berlin
Christian Volk, Humboldt-Universität Berlin

16:50 – 17:30 Uhr

Plenumsdiskussion

17:30 – 18:00 Uhr

Kaffeepause

Panel 2: Moral, Legitimität und Praxis humanitärer Interventionen
Chair: Georgios Kolliarakis, Goethe-Universität Frankfurt

18:00 – 18:20 Uhr

Die (unmögliche) Moral der Nicht-Intervention. Zu den Fortschritten und der bleibenden Schlitzohrigkeit zwischenstaatlicher Menschenrechtspolitik
Lothar Brock, Goethe-Universität Frankfurt

18:20 – 18:40 Uhr

Worte und Taten – ‚Responsibility to Protect’, Libyen und das deutsche Abstimmungsverhalten im UN-Sicherheitsrat am 17. März 2011  
Wolfgang Seibel, Universität Konstanz

18:40 – 19:20 Uhr:

Kommentare:
Gabi Schlag, Goethe-Universität Frankfurt
Peter Schumann, Universität Konstanz

19:20 – 20:00 Uhr

Plenumsdiskussion

20:15 Uhr

Abendessen im Restaurant Orfeos Erben

Freitag, 16. September 2011

Panel 3 Die globale Politik humanitärer Normen
Chair: Philipp Offermann, Goethe-Universität Frankfurt

9:00 – 9:20 Uhr

Humanitäre Normen zwischen Konsens und Kontestation. Ist die Responsibility to Protect eine scheiternde Norm?
Nicole Deitelhoff, Goethe-Universität Frankfurt

9:20 – 9:40 Uhr

Die Responsibility to Protect und die Begründung humanitärer Interventionen – Eine sicherheitskulturelle Analyse 
Caroline Fehl, Goethe-Universität Frankfurt

9:40 – 10:00 Uhr

Die Responsibility to Protect und die Begründung humanitärer Interventionen – Eine sicherheitskulturelle Analyse
Julian Junk, Goethe-Universität Frankfurt

10:00 – 10:40 Uhr

Kommentare:
Anna Geis, Goethe-Universität Frankfurt
Valentin Rauer, Goethe-Universität Frankfurt

10:40 – 11:15 Uhr

Plenumsdiskussion

11:15 – 11:30 Uhr

Kaffeepause

11:30 – 12:30 Uhr

Abschlussdiskussion

12:30 – 13:00 Uhr

Ausblick: Publikationsstrategien (Friedenswarte)

13:00 Uhr

Leichtes Mittagessen

14:00 Uhr

Abreise

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