Gefährliche Zeiten!?
Sicherheitskultur und sozialer Wandel
Vom 9.-10. Juni 2011 fand in Frankfurt die erste unserer insgesamt drei Jahreskonferenzen statt. Im Zentrum stand die Frage, wie und warum sich die Vorstellung von Sicherheit und die Wahrnehmung von Gefährdungen verändern – und zwar auf drei Ebenen: Der Ebene individueller Einstellungen und Perzeptionen (Mikroebene), auf der Ebene sozialer Werte und Praktiken (Mesoebene) und auf der Ebene inter- und transnational geteilter Ideen und Normen (Makroebene): Warum nehmen die Menschen ihre Umwelt als zunehmend gefährlich wahr? Welche Akteure haben die Erweiterung des Sicherheitsverständnisses betrieben und was war ihre Absicht? Welche Strukturen und Ereignisse haben diese Entwicklung begünstigt?
AKTUELL
Verunsicherte Gesellschaft - Überforderter Staat. Mehr Informationen unter [Aktuelle Veröffentlichungen]

