Sicherheitskultur im Wandel

Themen: Sicherheit/Sicherheitskultur 

 
 
  

Sicherheit/Sicherheitskultur

Der unaufhaltsame Aufstieg des Sicherheitsbegriffs zur politischen Leitkategorie unserer Zeit verändert nicht nur den politischen Diskurs, sondern geht mit tiefgreifenden Veränderungen nationaler und internationaler Gesellschaftsstrukturen einher. Dieser Wandel von Sicherheit ist daher aus einer integrierenden Perspektive als ein Prozess zu betrachten, der die nationale und internationale Gesellschaft produziert, reproduziert und transformiert. Diese Sicht auf Sicherheit als Sicherheitskultur erlaubt es, Veränderung von Ideen, Diskursen und Praktiken der Sicherheit zu erfassen und damit ein umfassenderes Bild gesellschaftlichen Wandels zu liefern als die bisherige disziplinär spezialisierte und national verengte Sicherheitsforschung.

Eine solchermaßen erweiterte Auslegung von Sicherheit als Sicherheitskultur betritt konzeptionelles Neuland und erfordert demzufolge die Schärfung mancher Begriffe. Unserer Ausgangsdefinition zufolge umfasst Sicherheitskultur diejenigen Werte, Diskurse und Praktiken, die dem auf Erzeugung von Sicherheit und Reduzierung von Unsicherheit gerichteten sozialen Handeln individueller und kollektiver Akteure Sinn und Bedeutung geben. Sicherheitskultur ist in diesem Sinne weniger eine identifizierbare Variable, sondern ein Arrangement ineinandergreifender Faktoren – ähnlich wie es für die verwandten Begriffe von politischer Kultur und strategischer Kultur gilt.

Aktivitäten zum Thema

06/2013 Interobjektivität. Sicherheitskultur aus Sicht der Akteur-Netzwerk-Theorie Working Paper 5/2013

Dieses Working Paper von Valentin Rauer wendet sich der Frage zu, wie methodisch auch nicht-diskursive und nicht-sprachliche Praktiken in die sicherheitskulturelle Analyse integriert werden können, ohne dass man einem naiven Realismus verfällt. Rauer schlägt einen Ansatz aus Sicht der Akteur-Netzwerk-Theorie vor. Statt stets nur zwischenmenschliches, das heißt intersubjektives Handeln zu analysieren, wäre die Perspektive auch auf Mensch-Maschine-Interaktionen zu erweitern. Zur Erforschung von intersubjektiv geltenden Regeln sollte die Erforschung interobjektiv geltender Regeln hinzutreten. Rauer bezieht sich dabei auf den Befund, dass der Begriff 'Sicherheitskultur' in öffentlichen Diskursen sich implizit stets auch auf Mensch-Maschine-Beziehungen bezieht. Zudem bietet die Akteur-Netzwerk-Theorie die Möglichkeit, Ursache-Wirkungsrelationen als graduell zu konzipieren, was der kulturwissenschaftlichen Kontingenzperspektive entspricht. Sicherheit bedeutet aus Sicht dieser Theorie eine Zunahme möglichst stabile Verknüpfungen und Interaktionen. Dabei wird Intersubjektivität tendenziell durch Interobjektivität ersetzt. Dieser Prozess wird an einem aktuellen Forschungsprogramm erläutert, welches sich mit dem Einsatz von Drohnen in europäischen Metropolen beschäftigt. An den Zielen dieses Projekts lässt sich zeigen, wie eine präventive Sicherheitskultur über die Förderung von Interobjektivität legitimiert wird.

Dieser Beitrag ist im Projekt-Buch Sicherheitskultur. Soziale und politische Praktiken der Gefahrenabwehr erschienen. Alle Informationen zum Band [hier]. Der Beitrag im Volltext heruntergeladen werden [Download].

06/2013 Sicherheitskultur als interdisziplinäres Forschungsprogramm Working Paper 5/2013

In diesem Working Paper skizziert Christopher Daase Sicherheitskultur als ein interdisziplinäres Forschungsprogramm. Daase unterscheidet zunächst drei Wandlungsprozesse des Sicherheitsverständnisses: erstens die thematische Erweiterung des Sicherheitsbegriffs von einem engen militärischen Verständnis zu immer weiteren Anwendungsbereichen wie wirtschaftlicher Sicherheit, ökologischer Sicherheit oder human security; zweitens die daraus resultierenden Überforderungen der Politik, allen diesen Sicherheitsanforderungen gerecht zu werden; aus dieser Überforderung folgt drittens eine Legitimationskrise gouvernementaler und intergouvernementaler Sicherheitsinstitutionen. Aus der Deutung dieses Zusammenhangs leitet Daase die Notwendigkeit eines kulturorientierten Forschungsprogramms ab. Der Wandel des Verständnisses von Sicherheit verursacht einen gesellschaftlichen Wandel und umgekehrt. Dieser Wandel geht weit über sprachliche Veränderung durch "Versicherheitlichung" hinaus. Was sich verändert, sind kulturelle Sichtweisen und Praktiken. Das Kulturkonzept zwingt dazu, den jeweiligen Forschungsgegenstand zu historisieren. Die Sozialwissenschaften sind zwar mit Kausalitäten konfrontiert, sie müssen aber stets mit historischen Ereignissen und kontingenten Brüchen ihres Forschungsgegenstandes rechnen. Im Zuge solcher Ereignisse und Brüche verändert sich, was als sicher und was als gefährlich gilt. Sicherheitskultur ist nach Daase der "gemeinsame Fokus" und die "verbindende Begrifflichkeit", die diese unterschiedlichen Forschungsperspektiven miteinander in Beziehung setzt.

Das Working Paper ist im Projekt-Buch Sicherheitskultur. Soziale und politische Praktiken der Gefahrenabwehr erschienen. Alle Informationen zum Band [hier]. Der Beitrag kann im Volltext heruntergeladen werden [Download]

04/2013 Zweiter Projekt-Sammelband Verunsicherte Gesellschaft - überforderter Staat: Zum Wandel der Sicherheitskultur

Der zweite Sammelband des Projekts ist herausgegeben von Christopher Daase, Stefan Engert und Julian Junk. Er versammelt insgesamt 18 Beiträge, die aus verschiedenen Perspektiven den Wandel der Sicherheitskultur beleuchten.

Alle Informationen zum Band [hier].

07/2012 Apokalyptische Verunsicherung. Zur Bedrohlichkeit des Ununterscheidbaren Working Paper 11 | 2012

Apokalypsen beruhen auf tradierten Bildern, fiktiven Imaginationen und kulturellen Deutungsmustern. Damit sind weder reproduzierbar noch wissenschaftlich mit validen Methoden beschreibbar. Auch das traditionell starke Risikokonzept der Sozialwissenschaften zur Beschreibung der Zukunft ihres Forschungsgegenstandes greift hier nicht. Dieser Beitrag von Valentin Rauer unternimmt deshalb den Versuch, im Rahmen dieser sozialwissenschaftlichen Ansätze nach den spezifisch sicherheitskulturellen Aspekten von Apokalypsen zu fragen. Dazu wird eine Typisierung vorgeschlagen, die sich historisch auf das 20. Jahrhundert beschränkt und sich in drei Phasen unterteilt. Kreisten zu Beginn des 20. Jahrhunderts die apokalyptischen Bedrohungsszenarien noch um die Subjekte (die apokalyptische Bedrohung der Menschheit ging von der modernen Gesellschaftsordnung, d.h. von der Menschheit selbst aus), so geriet gegen Mitte des 20. Jahrhunderts zunehmend die objektive Welt der Dinge und Technologien unter Verdacht, eine Apokalypse auszulösen. Inzwischen scheint sich mit Übergang zum 21. Jahrhundert eine dritte Phase von apokalyptischen Szenarien auszudifferenzieren: Existentielle Bedrohungen gehen nicht mehr von identifizierbaren Bedrohungen wie gesellschaftlichen Entfremdungen oder Atomwaffen aus. Vielmehr gelten das Nicht-Identifizierbare, die Ununterscheidbarkeit als existentielle Bedrohung. Auf die Apokalypse der Subjekte und der Apokalypse der Objekte, so der Vorschlag dieses Papiers, folgt die ‚apokalyptoide’, d.h. Apokalypse-ähnliche Situation.

Dieser Beitrag kann im Volltext heruntergeladen werden [Download]

04/2012 Erster Projekt-Sammelband Sicherheitskultur. Soziale und politische Praktiken der Gefahrenabwehr

Der erste Sammelband des Projekts ist herausgegeben von Christopher Daase, Philipp Offermann und Valentin Rauer. Er versammelt insgesamt fünfzehn Beiträge, die aus verschiedenen Perspektiven das Feld der Sicherheitskultur beleuchten.

Alle Informationen zum Band [hier]

04/2012 Regionale Sicherheitskulturen im Vergleich Working Paper 10 | 2012

Seit dem Jahr 2005 ist der Schutz vor schweren Menschenrechtsverletzungen, Kriegsverbrechen und Völkermord durch die UN zum überwölbenden Ziel von staatlicher, regionaler und globaler Sicherheit erhoben. Diese Schutzverantwortung (Responsibility to Protect, R2P) illustriert somit die Abkehr von "alter" globaler Sicherheitskultur, die sich über Jahrzehnte auf die scheinbar unumstößlichen Eckpfeiler souveräner Gleichheit und strikter Nicht-Einmischung gestützt hatte. Nimmt diese globale Norm aber regionale Sicherheitskomplexe ausreichend in den Blick? In diesem Working Paper beleuchtet Max Lesch die Perzeption der Schutzverantwortung in den regionalen Organisationen Südostasiens und Afrikas durch die Linse ihrer Sicherheitskulturen. Anstatt die Schutzverantwortung bloß als normative Innovation zu erfassen, wird sie als Ausdruck "kulturellen Wandels" konzeptualisiert, um neben der "abstrakten Norm" auch die "konkrete Praxis" in die Betrachtung einfließen zu lassen.

[Download Working Paper]

10/2011 Strategische Kulturen in Europa Autoren-Workshop in Frankfurt

Dieses Buchprojekt untersucht die Frage nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden in den jeweiligen strategischen Kulturen der 27 EU-Mitgliedsstaaten sowie der Türkei. Dabei soll ein tieferes Verständis für die grundlegenden Aspekte der nationalen Sicherheits- und Verteidigungspolitiken und deren Auswirkungen auf die zukünftige EU-Politik in diesem Bereich erlangt werden. Damit leistet das Projekt auch einen empirischen wie konzeptionellen Beitrag zur weiteren Erforschung von nationalen Sicherheitskulturen.

In Zusammenarbeit mit dem sozialwissenschaftlichen Institut der Bundeswehr. Weitere Informationen hier [Strategische Kulturen] (Englisch)

08/2011 Sicherheitskultur – Ein Konzept zur interdisziplinären Erforschung politischen und sozialen Wandels Aufsatz in S+F / Sicherheit + Frieden, 2011/2

Das Konzept der Sicherheitskultur ist zuletzt in den Focus verschiedener akademischer Teildisziplinen gerückt. Warum das so ist und welche neuen Perspektiven sich mit dem Kulturbegriff ergeben haben, soll im ersten Teil dieses Beitrags dargestellt werden. Im zweiten Teil werden exemplarisch drei unterschiedliche disziplinäre Zugänge zur Sicherheitskultur beschrieben, um die Möglichkeiten interdisziplinärer Kooperation in der Sicherheitsforschung auszuloten. Schließlich soll im dritten Teil ein kulturwissenschaftlicher Ansatz skizziert und abschließend präzisiert werden, auf welche Art von Forschungsfragen dieser Ansatz Antworten geben könnte.

Dieser Beitrag kann im Volltext beim NOMOS-Verlag heruntergeladen werden [Download]

Literatur
Daase, Christopher 2011: Sicherheitskultur – Ein Konzept zur interdisziplinären Erforschung politischen und sozialen Wandels, in: Sicherheit und Frieden 29, 2, 59-65.

08/2011 Von der Schuldkultur zur Sicherheitskultur. Eine begriffsgeschichtliche Analyse 1986 - 2010 Aufsatz in S+F / Sicherheit + Frieden, 2011/2

In der Öffentlichkeit der Bundesrepublik Deutschland wurde der Begriff "Sicherheitskultur" durch den Untersuchungsbericht der internationalen Atomenergiebehörde zum Reaktorunfall von Tschernobyl im Jahre 1986 eingeführt. Seit dieser Einführung nimmt die Häufigkeit des Begriffs in den deutschen Printmedien Medien stets zu. Im Vergleich zu den Jahren 2000-2004 hat sich die Nennung in den Jahren 2005-2009 nahezu verdoppelt. Im Zuge dieser Entwicklung wird der Bedeutungsraum des Konzepts von seinem ursprünglichen Referenzzusammenhang gelöst und entfaltet eine genuine Eigenlogik. Semantisch lassen sich zwei Hauptfunktionen identifizieren: eine komparative Funktion und eine operative Funktion. Die komparative Funktion dient dazu, kollektive Akteure mit Blick auf ihren Umgang mit Sicherheit zu vergleichen. Die operative Funktion nimmt hingegen Relationen in den Blick: zwischen Mensch-Maschinen, Mensch-Menschen und Mensch-Regeln. Diese zweite Funktion lenkt den Blick auf die gesellschaftspolitischen Herausforderungen, die sich weder rein der technologischen noch rein der kulturellen Ebene zurechnen lassen. Anders als der rationalistisch kalkulierende Risikobegriff, beobachtet der öffentliche Blick auf Sicherheitskulturen nicht mehr allein die Rationalität der Akteure, sondern Verknüpfungen von Techniken und kulturellen Interpretationsmustern.

Dieser Beitrag kann im Volltext beim NOMOS-Verlag heruntergeladen werden [Download]

Literatur
Rauer, Valentin 2011: Von der Schuldkultur zur Sicherheitskultur. Eine begriffsgeschichtliche Analyse 1986 - 2010, in: Sicherheit und Frieden 29, 2, 66-71.

08/2011 Globale Sicherheitskultur und die "Responsibility to Protect" Aufsatz in S+F / Sicherheit + Frieden, 2011/2

Dieser Beitrag widmet sich dem Begriff der "globalen Sicherheitskultur". Um dem globalen Charakter analytisch gerecht zu werden, muss die Operationalisierung in anderer Weise erfolgen, als es beispielsweise einer im nationalstaatlichen Rahmen verhafteten Kultur nötig ist. So hebt der Beitrag den Prozesscharakter sowie die Bedeutung von rechtlichen wie diskursiven Praktiken der Staaten hervor. Empirisch steht die Responsibility to Protect (R2P) und die Frage, ob diese bereits eine globale Sicherheitskultur und mithin eine fundamentale Erweiterung des Sicherheitsverständnisses konstituiert, im Zentrum des Artikels. Hierzu wird zunächst die Entwicklungsgeschichte der Norm analysiert und schließlich deren Umsetzungspraxis anhand von Interventions- (Darfur) und Nicht-Interventionsfällen (Myanmar, Georgien, Kenia, Somalia und Simbabwe) untersucht. Der Beitrag schließt mit der Beobachtung, dass die R2P in der Tat bestimmte Elemente einer globalen Sicherheitskultur (im Werden) beinhaltet.

Literatur
Junk, Julian 2011: Globale Sicherheitskultur und die "Responsibility to Protect", in: Sicherheit und Frieden 29, 2, 95-102.

02/2011 Sicherheitskultur live! Bericht von der Münchener Sicherheitskonferenz 2011

Die Münchener Sicherheitskonferenz (link) ist traditionell ein "Forum zur intensiven Diskussion der aktuellen und zukünftigen sicherheitspolitischen Herausforderungen" und fand 2011 bereits zum 47. Mal statt. Daneben gibt es auch eine weitere Konferenz, die zeitgleich und in Abgrenzung dazu stattfindet, die Friedenskonferenz (link). Diese wird von gesellschaftlichen Gruppen getragen und versteht sich als ein Ort, an dem "Frieden und Sicherheit gestaltet" werden.

Diese Aktivitäten haben wir mit einem großen Team live vor Ort verfolgt und multimedial dokumentiert. Christopher Daase verfolgte als Teilnehmer die Diskussionen auf der Sicherheitskonferenz, während Philipp Offermann, Gabi Schlag, Tobias Wille, Axel Heck und Dominik Wellmann die parallel stattfinden Veranstaltungen der Internationalen Friedenskonferenz besuchten. Unsere Berichte, Videos und Fotos stellen eine vergleichende Dokumentation verschiedener Subkulturen der Sicherheit dar [Multimedia-Blog]

12/2010 Wandel der Sicherheitskultur Aufsatz in APuZ - Aus Politik und Zeitgeschichte 50/2010

Sicherheit ist der zentrale Wertbegriff unserer Gesellschaft. Das war nicht immer so. Noch vor wenigen Jahren konkurrierten die Begriffe "Sicherheit" und "Frieden" um den Vorrang in Strategiedebatten und Parteiprogrammen. Heute ist "Sicherheit" der Goldstandard nationaler und internationaler Politik, und vom Frieden wird fast nur noch in politischen Sonntagsreden gesprochen. Dies ist auch auf die stetige Erweiterung des Sicherheitsbegriffs zurückzuführen, die in diesem Beitrag kurz nachgezeichnet wird. Das Fazit: Die Wahrnehmung dessen, was als Gefahr angesehen wird, wird von einem sich stetig verstärkenden Sicherheitsbedürfnis der Gesellschaft und den sich beständig ausweitenden Sicherheitsversprechen des Staates geprägt.

Dieser Artikel steht bei der Bundeszentrale für Politische Bildung im Volltext zur Verfügung [Download]

Literatur
Daase, Christopher 2010: Wandel der Sicherheitskultur, in: Aus Politik und Zeitgeschichte 50/2010, 9-16.

09/2010 The Transformation of Security Culture Sektion auf der SGIR-Konferenz, Stockholm

Auf der großen Konferenz der SGIR (Standing Group on International Relations) vom 9.-11. September 2010 in Stockholm, Schweden, organisierten wir eine eigene Sektion zum Thema Sicherheitskultur im Wandel. In sieben panels wurden viele Aspekte dieses Oberthemas diskutiert und erläutert, wie im ausführlichen Konferenzbericht nachzulesen ist [Konferenzbericht]


Literatur
Kolliarakis, Georgios 2010: The Transformation of Security Culture. Sektion auf der SGIR-Konferenz, Stockholm (Konferenzpapier von der SGIR-Konferenz, Stockholm, Schweden, 9.-11.09.2010), in: http://www.sicherheitskultur.org/fileadmin/files/WorkingPapers/Bericht_SGIR_Kolliarakis.pdf; 5.1.2012.

 Home | Impressum | Kontakt | RSS | © 2020 Goethe-Universität
 

News

Working Paper zur Sicherheitskultur als interdisziplinäres Forschungsprogramm, Interobjektivität, Humanitären Interventionen, zum Umgang mit Unsicherheit sowie zum AIDS Diskurs erschienen Weiter »

Dritter Sammelband "Politik und Unsicherheit: Strategien in einer sich wandelnden Sicherheitskultur" erschienen Weiter »

Sammelband "Verunsicherte Gesellschaft - überforderter Staat" erschienen Weiter »