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Sicherheitskultur im Wandel

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Verunsicherte Gesellschaft - überforderter Staat: Zum Wandel der Sicherheitskultur

04/2014: Sicherheitskultur-Sammelband III

Der dritte Sicherheitskultur-Sammelband: Politik und Unsicherheit: Strategien in einer sich wandelnden Sicherheitskultur ist von Christopher Daase, Stefan Engert und Georgios Kolliarakis herausgegeben und bei Campus erschienen.

Unsicherheit ist zu einem zentralen Thema der Politik geworden: Sowohl das Ausmaß der neuen Bedrohungen als auch die Effektivität von Gegenmaßnahmen sind ungewiss. Der damit verbundene Wandel der Sicherheitskultur fordert die staatliche Politikfähigkeit heraus.

Der Band thematisiert Optionen und Strategien im Umgang mit vier Dilemmata: objektive und subjektive Gefahrenabschätzung; Verantwortung und Haftung bei komplexen Sicherheitsgefährdungen; Kommunikation zwischen Verharmlosung und Dramatisierung von Risiken sowie intendierte und nicht intendierte Konsequenzen der Sicherheitsforschung. Die Autoren sind Wissenschaftler, politische Entscheidungsträger und Praktiker der Sicherheitspolitik. 

Der Band kann etwa beim Campus-Verlag bezogen werden [Campus].

Inhaltsverzeichnis Politik und Unsicherheit: Strategien in einer sich wandelnden Sicherheitskultur

  1. Einleitung: Politik und Unsicherheit
    Christopher Daase/Stefan Engert/Georgios Kolliarakis
  2. Unsicherheit und Politik: Eine Hinführung
    Christopher Daase
  3. Der Leviathan im Dilemma: Politische Entscheidungen zwischen objektiver und subjektiver Sicherheit
    Stefan Engert
  4. Sicherheitsforschung als Brückenschlag: Sicherheitspolitik und der vermeintliche Widerspruch zwischen objektiver und subjektiver Sicherheit
    Tim H. Stuchtey/Constance P. Baban
  5. Objektiver denken! Politische Institutionen im Vermittlungsdilemma zwischen objektiver und subjektiver Sicherheit
    Rolf-Dieter Wilken
  6. Die Überwindung des Subjektivitäts-Objektivitäts-Dilemmas: Die strategische Kommunikation wissenschaftlicher Unsicherheit
    Gaby-Fleur Böl
  7. Moderne Sicherheitspolitik im Spannungsfeld von Staat und Gesellschaft
    Armin Schuster
  8. Diffusion von Verantwortung und Haftung in komplexen Haftungszusammenhängen
    Valentin Rauer
  9. "No soul to damn, no body to kick": Fragen nach Verantwortung im Kontext der Herstellung von Sicherheit
    Regina Ammicht Quinn
  10. Massenpanik als systemisches Versagen: Eine Analyse der Loveparade-Katastrophe
    Dirk Helbing/Pratik Mukerji
  11. Verantwortung und Haftung neu denken? Überlegungen aus dem Projekt 'Sicherheit bei Großveranstaltungen' im Anschluss an die Loveprade-Katastrophe in Duisburg
    Bettina Gayk
  12. Sicherheitsverfassungsrecht im Wandel
    Ralf Poscher
  13. Sicherheitskommunikation zwischen Alarmismus und Verharmlosung
    Julian Junk/Philipp Offermann
  14. 'Terrorwarnungen': ein Instrument der Sicherheitsgewährleistung
    Jürgen Maurer/Sonja Kock
  15. Der Liveticker zur Jahrhundertflut: Über die Rolle der Medien in der Sicherheitskommunikation
    Steffen Hebestreit
  16. Was ist sicher? Über die Kommunikation von tatsächlichen oder vermuteten Infektionsrisiken
    Susanne Glasmacher
  17. Regierungskommunikation und digitale Medien
    Gabriele Hermani
  18. Digital Citizens und Schweigende Mehrheit: Kommunikative Voraussetzungen für eine veränderte Sicherheitskultur
    Gerhard Vowe
  19. Sicherheitsforschung und ihre Schnittstelle zur Sicherheitspolitik: Intendierte und nicht-intendierte Folgen der Wissenschaftsförderung
    Georgios Kolliarakis
  20. Aktuelle Weichenstellungen in der zivilen Sicherheitsforschung
    Gabriele Roth
  21. Sicherheitsforschung und ihre Förderung durch die Bundesregierung
    Petra Sitte
  22. Sicherheitsforschung: Beiträge zu einer Bilanz
    Wolf R. Dombrowsky
  23. Zum Stellenwert der Technikfolgenabschätzung für eine sozial-integrative Sicherheitsforschung
    Ortwin Renn

Sonderband Friedens-Warte: Internationale Schutzverantwortung – Normative Erwartungen und politische Praxis

09/2013: Sonderheft Friedens-Warte 

Internationale Schutzverantwortung – Normative Erwartungen und politische Praxis

Sonderheft der "Friedens-Warte - A Journal of International Peace and Organization" / Jahrgang 88 / Heft 1-2, Berliner Wissenschafts-Verlag.

Gastherausgeber: Christopher Daase und Julian Junk

Nicht zuletzt durch die NATO-geführte und UN-mandatierte internationale Intervention in Libyen und durch die Diskussionen um den richtigen Umgang mit der Situation in Syrien steht die responsibility to protect, die Schutzverantwortung der internationalen Gemeinschaft, Bevölkerungen vor systematischer staatlicher Unterdrückung zu schützen, wieder im Blickfeld der öffentlichen wie der akademischen Diskussion. Die Debatte um die Schutzverantwortung offenbart dabei einmal mehr die Diskrepanz zwischen normativer Innovation und der durch sie erzeugten Erwartungen und Anforderungen einerseits und ihre Implementation in der Praxis globaler Politik andererseits. Dieses Spannungsverhältnis zwischen normativer Erwartung und politischer Praxis ist zwar allen politischen Normen gemein, aber im Falle von Normen mit globalem Anspruch und gerade im Themenfeld der humanitären Intervention besonders virulent. Die Beiträge dieses Schwerpunkthefts diskutieren anhand des Beispiels der Schutzverantwortung deshalb drei Fragen: Erstens, wie hängen Normen und die sie legitimierenden Praktiken auf internationaler Ebene zusammen. Zweitens und kontra-intuitiv fragen sie, ob und wie dem Scheitern von Normen, der Spannung zwischen sich scheinbar widersprechenden Normen und einem nicht-teleologischen Verständnis von Normentwicklung ein fruchtbares, ja konstitutives Element globaler Politik innewohnt. Und drittens diskutieren sie, wie die nationale und internationale Politik mit diesen Herausforderungen umgeht.Das Schwerpunktheft basiert auf den Beiträgen eines Autoren-Workshops an der Goethe-Universität Frankfurt im Rahmen des Forschungsprojekts „Sicherheitskultur im Wandel“, welches vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird.

Der Band kann auf der Seite der Friedens-Warte sowie auch direkt beim Berliner Wissenschafts-Verlag bezogen werden.

Inhaltsverzeichnis Friedens-Warte Sonderheft: Internationale Schutzverantwortung – Normative Erwartungen und politische Praxis

  1. Einleitung: Internationale Schutzverantwortung – Normative Erwartungen und politische Praxis
    von Christopher Daase und Julian Junk

  2. Scheitert die Norm der Schutzverantwortung? Der Streit um Normbegründung und Normanwendung der R2P
    von Nicole Deitelhoff

  3. Die Legalisierung der Legitimität – Zur Kritik der Schutzverantwortung als emerging norm
    von Christopher Daase

  4. Die Sicherheitsratsresolution 1973 zum Fall Libyen – Ein Meilenstein für die völkerrechtliche Verankerung der Responsibility to Protect
    von Christopher Verlage

  5. Libyen, das Prinzip der Schutzverantwortung und Deutschlands Stimmenthaltung im UN-Sicherheitsrat bei der Abstimmung über Resolution 1973 am 17. März 2011
    von Wolfgang Seibel

  6. Responsibility to Pretend? Symbolische Politik und die nicht-militärische Dimension der R2P
    von Caroline Fehl

  7. Humanitäre Appelle, humanitäre Interventionen? Medienberichterstattung, Regierungshandeln und das internationale Eingreifen im Sudan
    von Julian Junk

  8. Dilemmata des internationalen Schutzes von Menschen vor innerstaatlicher Gewalt. Ein Ausblick
    von Lothar Brock

Verunsicherte Gesellschaft - überforderter Staat: Zum Wandel der Sicherheitskultur

04/2013: Sicherheitskultur-Sammelband II

Der zweite Sicherheitskultur-Sammelband: Verunsicherte Gesellschaft - überforderter Staat: Zum Wandel der Sicherheitskultur ist von Christopher Daase, Stefan Engert und Julian Junk herausgegeben und bei Campus erschienen.

Sicherheitspolitik schließt heute nicht mehr nur militärische Risiken ein, sondern auch ökonomische, ökologische und humanitäre. Neben staatlichen Sicherheitsbedürfnissen müssen auch jene der Gesellschaft berücksichtigt und befriedigt werden. Dies stellt die Politik vor neue Herausforderungen: Einerseits sind die staatlichen Institutionen verpflichtet, den gesellschaftlichen Sicherheitserwartungen gerecht zu werden, andererseits treffen sicherheitspolitische Entscheidungen häufig auf Kritik und Unverständnis in der Bevölkerung. Die Autorinnen und Autoren analysieren die Reaktionen staatlicher Institutionen in diesem neuen und ambivalenten Umfeld der Sicherheit in den Bereichen Terrorismus, Cybersecurity, Energiesicherheit, Gesundheitsrisiken, Menschenrechte und Wirtschaft.  

Der Band kann etwa beim Campus-Verlag bezogen werden [Campus], dort ist auch eine kleine Leseprobe zu finden [Leseprobe].

Inhaltsverzeichnis Verunsicherte Gesellschaft - Überforderter Staat

  1. Gesellschaftliche Verunsicherung als Herausforderung des Staates: eine Einführung
    Christopher Daase/Stefan Engert/Julian Junk [Download]
  2. Bedingt abwehrbereit: Politische und administrative Reaktionsmuster auf das ›Terrorrisiko‹
    Ulrich Schneckener
  3. Haben wir gewonnen? Die Messbarkeit von Sicherheit im Anti-Terror-Kampf
    Alexander Spencer
  4. Sicherheit ohne Angst: Terrorismusbekämpfung im 21. Jahrhundert
    Jürgen Maurer
  5. Sicherheit zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Ein Praxisbericht aus dem Luftverkehr
    Volker Zintel
  6. Cybersicherheit in der Wissensgesellschaft: Zum Zusammenhang von epistemischer und physischer Unsicherheit
    Sandro Gaycken
  7. Gesellschaft im Daueralarm: Gefahrendarstellungen im Cybersecurity-Diskurs
    Myriam Dunn Cavelty
  8. Lassen sich globale Gesundheitsrisiken regulieren? Wirksamkeit und Grenzen internationaler Gesundheitsvorschriften
    Susanne Weber-Mosdorf
  9. Souverän durch die Krise: Überforderte Staaten und die (Selbst-)Ermächtigung der WHO
    Tine Hanrieder/Christian Kreuder-Sonnen
  10. Gib Versicherheitlichung keine Chance: Der frühe AIDS-Diskurs in den demokratischen Institutionen der BRD
    Stefan Engert [Download]
  11. Pandemie als Geschäftsidee: Eine Streitschrift wider die Interessenkonfikte im Gesundheitswesen
    Wolfgang Wodarg
  12. Deutschlands Energiewende: Gesellschaftliche Hypersensibilität und der Verlust strategischer Versorgungssicherheit
    Frank Umbach
  13. Sinn und Zweck der Nachhaltigkeitstransformation: Von ontologischer Unsicherheit zu sozioökologischer Resilienz
    Jörg Friedrichs
  14. Finanzialisierung politischer Sicherheit: Das Beispiel der 'Euro-Rettung'
    Andreas Langenohl
  15. Quo vadis, Wohlfahrtsstaat? Erfahrungen von Arbeitslosigkeit und Demokratiezufriedenheit im europäischen Vergleich
    Thorsten Faas
  16. Menschliche Sicherheit: Fallstricke eines wirkungsmächtigen Konzepts
    Tobias Debiel/Sascha Werthes
  17. Sicherheit, Frieden und Entwicklung: Die Veränderung der deutschen Entwicklungszusammenarbeit
    Christine Meissler
  18. Wenn Elefanten kämpfen: Der politische Missbrauch der Humanitären Hilfe im Namen der Sicherheit
    Ulrike von Pilar
  19. Human Security zwischen staatlicher Instrumentalisierung und Weltgesellschaftspolitik: Ein Kommentar
    Lothar Brock

Sicherheitskultur: Soziale und politische Praktiken der Gefahrenabwehr

04/2012: Sicherheitskultur-Sammelband I

Der erste Sicherheitskultur-Sammelband: Sicherheitskultur - Soziale und politische Praktiken der Gefahrenabwehr ist von Christopher Daase, Philipp Offermann und Valentin Rauer herausgegeben und bei Campus erschienen. Der Anspruch auf Sicherheit wächst stetig und fordert staatliche Steuerungskompetenzen heraus. Die Folge ist, dass der Staat und internationale Organisationen immer größere Sicherheitsversprechen machen - und sie immer weniger einlösen können. Die Beiträge dieses Bandes gehen diesem Paradox nach. Sie entwickeln ein komplexes Verständnis von Sicherheitskultur, diskutieren Analysemethoden und beschreiben den Wandel sozialer und politischer Praktiken im Umgang mit Gefahren.

Der Band kann etwa beim Campus-Verlag bezogen werden [Campus], dort ist auch eine kleine Leseprobe zu finden [Leseprobe]

Inhaltsverzeichnis Sicherheitskultur

  1. Einleitung
    Christopher Daase/Philipp Offermann/Valentin Rauer
  2. Sicherheitskultur als interdisziplinäres Forschungsprogramm
    Christopher Daase [Download]
  3. Sicherheitsrecht, -politik und -kultur im demokratischen Verfassungsstaat
    Christoph Gusy/Annika Kapitza
  4. Dispositive der Vorbeugung: Gefahrenabwehr, Resilienz, Precaution
    Ulrich Bröckling
  5. Interobjektivität: Sicherheitskultur aus Sicht der Akteur-Netzwerk-Theorie
    Valentin Rauer [Download]
  6. Resilienz als ›Boundary Object‹
    Stefan Kaufmann
  7. Sicherheit, Entgrenzung und die Suspendierung des Privaten
    Andreas Vasilache
  8. Politische Entscheidungen und das Risiko Terrorismus
    Hendrik Hegemann/Martin Kahl
  9. Natur und Kultur als Quellen der Gefahr - Zum historischen Wandel der Sicherheitskultur
    Patrick Masius
  10. Kooperative Sicherheitspolitik – Safety und Security Governance in Zeiten sich wandelnder Sicherheitskultur
    Bernhard Frevel/Verena Schulze
  11. Politische Autorität in Nachkriegsgesellschaften: Zur Sicherheitskultur internationaler Administrationen
    Thorsten Bonacker
  12. Humanitäre Interventionen als sicherheitskulturelle Praxis
    Julian Junk[Download]
  13. Warum so freundlich? Der Umgang von NGOs mit privaten Sicherheits- und Militärfirmen
    Andrea Schneiker/Jutta Joachim
  14. Subjektive Unsicherheit
    Dina Hummelsheim/Dietrich Oberwittler/Julian Pritsch
  15. Entscheidungen zwischen Gefühlter Sicherheit und bestehendem Risiko
    Franz Porzsolt/Igor Polianski/Johannes Clouth/Werner Burkart/Martin Eisemann
  16. Risikobewusstsein: Sicherheit als Konstrukt gesellschaftlicher Wahrnehmung
    Lars Gerhold

S+F Titelbild

08/2011: Sonderheft Sicherheit & Frieden (S+F)

Ausgabe 2/2011 der Zeitschrift S+F - Sicherheit und Frieden steht (fast) ganz im Zeichen der Sicherheitskultur. Das Sonderheft ist von Christopher Daase als Gast herausgegeben und versammelt sowohl Artikel aus dem Projekt als auch einige Gastbeiträge.

Drei Beiträge sind im Volltext als Download verfügbar, das ganze Heft kann beim NOMOS-Verlag bestellt werden, Telefon 07221 / 2104-39 | Fax -43 | abo this is not part of the email @ I don't like SPAM nomos.de [Weitere Bestellinformationen]

 

Inhaltsverzeichnis Themenschwerpunkt Sicherheitskultur

  1. Sicherheitskultur - Ein Konzept zur interdisziplinären Erforschung politischen und sozialen Wandels
    Christopher Daase
  2. Von der Schuldkultur zur Sicherheitskultur. Eine begriffsgeschichtliche Analyse 1986 - 2010
    Valentin Rauer
  3. Die neue Ambivalenz in der Sicherheitspolitik: Sicherheitskultur als tiefer Kontext
    Georgios Kolliarakis
  4. Bildpolitik und Sicherheitskultur - Das TIME-Cover "Aisha"
    Gabi Schlag
  5. Subkulturen der Sicherheit. Die Münchner Sicherheitskonferenz und die Münchner Friedenskonferenz im Vergleich
    Christopher Daase und Philipp Offermann
  6. "Kindergarten goes Bundeswehr" - Eine Mikroanalyse zur (Re-)Produktion von Sicherheitskultur im Alltag
    Rainer Hülsse
  7. Globale Sicherheitskultur und die "Responsibility to Protect"
    Julian Junk
  8. Sichere Gesundheit - gesunde Sicherheit: Pandemien als objektives und subjektives (Sicherheits-)Risiko
    Stefan Engert
  9. Wandelt sich so Sicherheitskultur? Versicherheitlichungsdynamiken und Sicherheitsmaßnahmen am Beispiel des zivilen Luftverkehrs
    Susanne Fischer und Carlo Masala

Weitere Veröffentlichungen

Dezember 2010: In der Ausgabe 50/2010 der Zeitschrift 'Aus Politik und Zeitgeschichte' ist Christopher Daase mit dem Artikel "Wandel der Sicherheitskultur" vertreten. Die Zeitschrift liegt der Zeitung 'Das Parlament' bei und kann außerdem im Internet heruntergeladen werden. APuZ 50/2010

Weitere relevante Publikationen und Vorträge, welche das Thema Sicherheitskultur und den Wandel des Sicherheitsbegriffs behandeln:

  • Daase, Christopher. 2009. Das erweiterte Sicherheitsverständnis und seine politischen Implikationen. 8. Januar 2009, München: Lehrgang der Bundesakademie für Sicherheitspolitik.
  • Daase, Christopher. 2009. Sicherheit und Sicherheitsverständnis im Wandel. 15. Januar 2009, München: Besuch der Deutschen Stiftung Friedensforschung bei der CSU-Landesgruppe im Bayrischen Landtag.
  • Daase, Christopher. 2009. The Organized Crime - Terror - Nexus. 23.-24. April 2009, Brüssel: Conference on Human Security in the Western Balkans.
  • Daase, Christopher. 2009. Erweiterte Sicherheit. Politische und rechtliche Folgen eines Sprachwandels. 30.-31. Oktober 2009, Bremen: Konferenz zu Transformation von Recht und Politik globaler Sicherheit. SFB Universität Bremen.
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News

Working Paper zur Sicherheitskultur als interdisziplinäres Forschungsprogramm, Interobjektivität, Humanitären Interventionen, zum Umgang mit Unsicherheit sowie zum AIDS Diskurs erschienen Weiter »

Dritter Sammelband "Politik und Unsicherheit: Strategien in einer sich wandelnden Sicherheitskultur" erschienen Weiter »

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