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Sicherheitskultur im Wandel

Sicherheitskultur im Wandel

Sicherheitskultur bezeichnet die Gesamtheit der Überzeugungen, Werte und Praktiken von Individuen und Organisationen, die darüber entscheiden, was als eine Gefahr anzusehen ist und mit welchen Mitteln ihr begegnet werden soll. Sicherheitsbedrohungen existieren nicht einfach, sondern sind zumindest teilweise durch gesellschaftliche Normen und Praktiken konstruiert. Diesen und weiteren Fragen gehen wir hier im Forschungsblog des Sicherheitskultur-Projektes nach.

How to Abolish Cyberwar

by Myriam Dunn Cavelty

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Teil II unserer aktuellen Artikelserie zu Cyberpeace

Cyberwar is like a discursive plague. After years and years of writing texts about it and against it, the concept is still scary, still spreading, still harmful. Its power is such that it is not simply being used in discourse – but is in fact forcing its specific discursive structures and rules on us. In short, we may keep questioning this concept, but we will never get rid of it.

Is there a way out of this? Yes, there is. mehr...

“2014”: Putin’s Lies and Russia’s New “Doublethink”

by Evgeniya Bakalova

“WAR IS PEACE, FREEDOM IS SLAVERY, AND IGNORANCE IS STRENGTH”. The slogan from George Orwell’s “1984” dystopia appears to capture the state of Russia’s 2014 official discourse quite accurately. This has not gone unnoticed by public and academic spectators in and outside Russia: while Bild magazine is counting Putin’s lies in his recent ARD interview1, a Zeit article declares Russia itself to be a post-modern “lie”2. mehr...

Cyberpeace: post-war is war, only more so

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Teil II unserer aktuellen Artikelserie zu Cyberpeace

Matthias Schulze very competently argues that ‘cyberwar’ is not war in any way that we usually understand war. I’m sympathetic. But in deconstructing the term ‘cyberwar’ Matthias also hopes to eliminate the term ‘cyberpeace’ because, as the implied binary of ‘cyberwar’, it would no longer be necessary. I’m going to argue that ‘cyberpeace’ is more than semantic nonsense. It’s a term that makes cyberwar more salient in the public imaginary of the Internet and implicitly militarizes the discussion.

Almost too pretty to kill. CC BY-NC-SA by  Elisabeth D'Orcy

Almost too pretty to kill. CC BY-NC-SA by Elisabeth D’Orcy

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It’s not Cyberwar, stupid!

von Matthias Schulze

cyberpeace-beitrag-klein

Teil I unserer aktuellen Artikelserie zu Cyberpeace

Wenn man über Cyber-Frieden nachdenkt, dann ist der erste Impuls Frieden, ex negativo, als Abwesenheit von Krieg zu definieren. Dieses Vorgehen ist im Bezug auf Cyber-Kriege aber kompliziert, denn das Konzept des Cyberwar erfüllt kaum gängige Kriterien des Krieges. Statt der Krieg-Frieden-Dichotomie sollten wir über Konflikte sprechen. mehr...

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Now HiringAn dieser Stelle wie immer akademische Stellenanzeigen aus den Bereichen Internationale Beziehungen und Sicherheitspolitik, für die zweite Novemberhälfte.
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Ankündigung: Blogforum zum Thema Cyberpeace

cyberpeace-beitrag-kleinCyberwar und Cybersicherheit scheint inzwischen als Schlagwort fast überall zu ziehen. Für die einen ist es die nächste große Sicherheitsherausforderung, für andere einfach ein großes Geschäft. Die Netzgemeinde wiederum sucht nach Sicherheit für den individuellen Nutzer, sei es nun vor Kriminellen, staatlichen Organen oder Firmen, deren Geschäftsmodell auf der Sammlung und Verwertung von Daten beruht. Einige suchen auch einfach Sicherheit vor einem Diskurs, in dem das Präfix Cyber vor jedes Wort gestellt wird. Vertreter dieser Position beklagen den unnötigen Hype, der durch durch das anhaltende Verwendung dieser Worte erzeugt wird, aber wenig zur Lösung beiträgt.

Wir teilen wenigstens diese Meinung nicht, auch wenn die Eskalation der Cyber-irgendwas Begriffe teilweise komische Züge annimmt. Nichtsdestotrotz weisen sie auf einen Themenbereich hin, in dem offensichtlich großes Diskussionspotenzial besteht. Dieses umfasst aber nicht nur die Diskussion möglicher Lösungen, sondern überhaupt erst einmal die Bestimmung der Probleme im weiteren gesellschaftlichen und politischen Kontext. Und aus dieser Sicht haben derartige Wortschöpfungen durchaus eine wichtige Aufgabe. mehr...

Konferenzbericht aus Göttingen: Politisches Handeln in digitalen Öffentlichkeiten

Am gerade vergangenen Wochenende fand in Göttingen die Konferenz “Politisches Handeln in digitalen Öffentlichkeiten: Grassroots zwischen Autonomie, Aufschrei und Überwachung” statt.

Am Freitag und Samstag wurde in Panels vorgetragen, diskutiert und in Kaffeepausen geplaudert, am Samstag kamen nachmittags noch Workshops mit Aktivist_innen hinzu, ganz nach dem Motto “Wissenschaft trifft Bewegung”. Die Konferenz war nicht nur organisiert von einem fünfköpfigen Team von Nachwuchswissenschaftler_innen, auch unter den Vortragenden fanden sich erfrischend viele junge Wissenschaftler_innen. Ich als Masterstudentin verließ die Konferenz jedenfalls sehr motiviert und inspiriert und würde gern gleich losforschen :)

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Eastern Ukraine: A War Against Civilians

by Cornelius Friesendorf

Civilians are the main victims of the war in Eastern Ukraine. This tends to be glossed over in public debates over the war as well as the media coverage, which focuses on international diplomatic efforts to end the war and the role of leaders, in particular Vladimir Putin. But the people suffering the consequences of the war deserve more attention.
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Wir haben Geburtstag!

Heute vor drei Jahren ist der Sipoblog gestartet. Anfangs noch als reines Studentenprojekt mit dem Schwerpunkt WikiLeaks, dann eingebettet in das Forschungsprojekt Sicherheitskultur im Wandel. Mittlerweile ist das Forschungsprojekt abgeschlossen, doch der Sipoblog hat überlebt – und feiert heute seinen dritten Geburtstag!

birthday

In der letzten Zeit war es etwas ruhig geworden auf dem Blog, was vor allem daran liegt dass das Redaktionsteam sehr viel um die Ohren hatte. Dafür haben wir für die nächste Zeit einige spannende Dinge geplant, unter anderem eine Artikelreihe zu Cyberpeace (cyber, erinnert ihr euch?), endlich mal wieder ein Sicherheitspolitik-Quiz und noch in diesem Monat zwei Konferenzberichte. Auch einige andere Veränderungen sind geplant, aber dazu bald mehr. Wir freuen uns nach wie vor über Feedback, Verbesserungsvorschläge, Themenvorschläge usw. und hoffen, dass ihr auch nach drei Jahren noch nicht genug habt vom Sipoblog :)

rdj_thanks

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Das Internet darf ein cyberfreier Raum sein

von Thea Riebe

Viel wurde bereits über die Natur des Netzes diskutiert. 2010, nachdem Angela Merkel auf dem IT-Gipfel in Dresden im Rahmen der Urheberrechtsdebatte sagte, das Internet dürfe kein rechtsfreier Raum sein. 2013, nachdem Angela Merkel ihren berühmten Satz beiläufig zum Besuch des US-Präsidenten Barack Obama über das #Neuland fallen lies. Die selbstbewusst zur Schau gestellte Ahnungslosigkeit schockierte nicht nur Netzaktivisten und -Experten. mehr...

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Wir sind sowas von geliefert: William Binney, ex-NSA, erklärt Snowden Leaks

Die Snowden-Leaks an sich, insbesondere die von ihm an die Öffentlichkeit geleakten Powerpoint-Folien, haben es bereits in sich. Leicht zu verstehen sind sie aber nicht immer, es gibt schlicht zu viele Codenamen. Um so interessanter ist daher diese Mitschrift eines Vortrags von William Binney, einem ehemaligen technischen Direktor bei der NSA, der nach 37 Jahren Dienst ausschied und Whistleblower wurde. In diesem Vortrag erklärt Binney, was es mit der Überwachungsinfrastruktur der NSA auf sich hat, was hinter den ganzen Codenamen steckt und welche Implikationen das ganze hat.

Der Vortrag ist lang (und auf Englisch), aber es lohnt sich, ihn ganz zu lesen. Wenn nur 50% davon stimmen, dann sind wir ziemlich geliefert. Ich möchte hier keine vollständige Zusammenfassung liefern, wohl aber einige Highlights: mehr...

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